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Antifa – da geht noch was?!

Was geht in Berlin? Antifa? Wohl kaum. Sehen wir uns an, welche Antifagruppen zumindest mit einer Internetpräsenz am Start sind.
Antifa Initiative Weinrotes PrenzlBerg
Autonome Antifa Pernzlauer Berg
Antifa Weissensee
Emanzipative Antifaschistische Gruppe
Antifa Friedrichshain
Antifa Hohenschönhausen
Antifaschistische Linke Karlshorst
Antifaschistisches Bündniss Marzahn/Hellersdorf
Treptower Antifa Gruppe
Antifa Aufstand Köpenick
Antifa Jugend Aus Kreuzberg
Antifaschistische Linke Berlin
Antifa Initiative Reinickendorf
Antifa Spandau
Antifa TU Berlin
HUmmel Antifa
Autonome Antifa Neukölln
Autonome Antifa Infernal

Das sind 18 Antifagruppen. Es gibt auch noch welche die nicht per Webpräsenz aktiv sind, wie die Antifa Klein-Pankow, die Autonome Antifa NordOst oder die Autonome Antifaschistische Reisegruppe Berlin.
Trotz dieses Überangebots an antifaschistischen Gruppen hat die Antifa kaum Erfolge im Kampf gegen Rechtsextremismus zu verzeichnen. Weder in den Parlamenten, noch in den Köpfen und erst Recht nicht auf den Straßen.
Kommen wir zum ersten Problem. Dem sichtbaren. Den Neonazis auf der Strasse.
Meist zeigen sie sich erst offen wenn sie in einem Mob auf Demonstrationszügen marschieren. Sie dort zu bekämpfen und anzugreifen ist schwieriger denn je, da auch die Polizei ihre Taktiken in den letzten Jahren verbesserte. So sind meist sämtliche Nebenstraßen abgesperrt und es gibt eine starke „Vorhut“ an Polizeikräften, meist gespickt von Wasserwerfern und Räumpanzern. Im vergangenem Jahr, seit dem 8. Mai, haben es Berliner Antifas nicht mehr geschafft, einen Aufmarsch von Rechtsextremisten zu verhindern. Ob im alternativen Prenzlauer Berg, im Westbezirk Reinickendorf oder einen der unzähligen rassistischen und islamophoben Aufmärsche in Pankow.
Warum haben sie es nicht geschafft? Hierfür gibt es viele Gründe. Einer ist, dass der Gegenprotest durch Demos oder Kundgebungen legalisiert und zentriert wurde. Durch die folgende Polizeiobservierung war es meist nicht mehr oder nur in kleineren Gruppen möglich, den Neonazis zuzuwinken, wenn überhaupt ein rankommen möglich war. Aber das ist nicht das einzige Problem. Es besteht auch ein Problem damit, dass die Antifa faul und träge ist. Passiert etwas nicht direkt in der Strasse bzw. im Bezirk, dann bewegt sie sich nicht. Bewegt sich wenigstens die lokale Antifa doch, kommt kaum Antifa aus den anderen Bezirken. 2 Beispiele. Bei den rassistischen Aufmärschen in Pankow waren die Pankower Antifa Gruppen, die Antifa Bernau und die KP-Berlin anwesend. Ist das Thema für die Antifa etwa nicht interessant gewesen? Viele Antideutsche blieben wegen dem „Pro-Islam“ weg, den die Antifaschisten an den Tag legten, obowohl dies gar nicht der Fall war, denn nur weil ich kein weiß mag, heisst es nciht das ich schwarz liebe. Aber dies ist inzwischen typisch in einem rassistisch angehauchten Schwarz-Weiß denken, dass von den Hardlinern der Antideutschen durch Schrift, Wort und Tat, an den Tag gelegt wird.
Nächstes Beispiel. Neonaziaufmarsch in Reinickendorf. Wer mobilisiert hauptsächlich? Die Autonome Antifa aus dem Prenzlauer Berg. Selbst die „grosse“ ALB verlinkt für diesen Aufmarsch auf die Seite der AAPB.
Auch dort waren zwar 1000 Antifas vor Ort. Doch da kommen wir zum Hauptproblem: der fehlenden Militanz. Die meisten Menschen die in Berlin auf die Straße gehen, sind Schüler oder Studenten und keine autonomen Antifas, die mit dem Ziel hinfahren einen Aufmarsch zu verhindern. Ein Problem ist auch, dass die Bullen uns massiv stressen. Sie geben schwachsinnige Auflagen, die es anderswo überhaupt nicht gibt. Sehen wir nach Leipzig. Interessiert es da jemanden, ob das Transparent unter 1,50m ist? Wer Stahlkappenschuhe anhat? Auch wird lieber Demonstriert, statt protestiert. An dem Tag war jeder enttäuscht, verständlich, aber kaum wurde dann die Demo und ihre Route kritisiert kam als Abwehr „es gab nix besseres“. Anfang der 90er wurden Naziaufmärsche In PrenlBerg oder in Hellersdorf anders geregelt. Selbst der Naziaufmarsch am 1.Mai in Berlin 2004, wurde durch Militanz und nicht durch eine Demo verhindert. Durch Jump´n´Run-Style. So werden auch jährlich die Aufmärsche in Leipzig gestört/gestoppt.
In Berlin jedoch wird lieber gemuckt statt gekämpft.
Vor knapp einem Jahr haben Antifas in Nordrhein-Westfalen erfolgreich gegen die 1,50m-Regel geklagt und Recht bekommen, was in Berlin bisher nicht der Fall war.
Am 09.12.06 findet wieder ein Aufmarsch statt. Es ist das jährliche Happening in Schweineöde, wo Neonazis um ihren Béthage herum für ein Nationales Jugendzentrum marschieren. Jedes Jahr gibt es ein bisschen Stress vorm Kaisers und das war es dann. Wird es dieses Jahr anders sein? Nein! Warum nicht? Weil die Vorraussetzungen nicht gegeben sind. Viele Berliner Autonome fahren lieber Auswärts (nach Hoyerswerda, Leipzig, Göttingen) und chillen in Berlin. Es werden also im besten Fall 1000 bürgerliche Linke rumstehen und sich von den Bullen dann wegschubsen lassen. Das ist der „Antifa-Berlin-Style“.

Eine weitere Voraussetung für eine funktionierende, aktive Antifa ist das „Schulen“ von neuen „Kadern“. Immerhin wird momentan viel Theorie geschult... Marx, Bakunin oder Judith Butler. Wie man sich auf Demos zu verhalten hat, wie man in Kleingruppen Neonaziaufmärsche verhindern kann und wie es im 1on1 aussieht, das bekommt keiner beigebracht. Oft wird sogar vermittelt, das eine gewisse Art des Hooliganismus, der benötigt wird für das verhindern von Neonaziaufmärschen, gleichgesetzt mit Mackertum und Patriarchat. Leute, die 68er mit Friede, Freude, Eierkuchen ist definitiv vorbei, wenn Neonazis ohne Probleme durch die Hauptstadt ziehen.

Weiteres Problem ist die berüchtigte Zerstrittenheit in Berlin. Protagonisten sind Hardliner der antideutschen Szene, gemäßigte Antideutsche, Antinationalisten und Antiimperialisten. Es wird nicht miteinander geredet geschweige denn miteinander gearbeitet. Stattdessen wird sogar gegeneinander gearbeitet oder gehetzt, wie im Berliner Nordosten oder Neukölln. Anstatt sich auf den gemeinsamen Nenner der Antifaschistischen Aktion, dem Kampf gegen Nazis, bzw. Neonazis mit allen Mitteln, zu beschränken, sucht man eine eigene Identität mit der man sich vom Rest abschottet um was besonderes zusein.
Solange sich die Antifagruppen nicht an einen Tisch setzen und die Differenzen beilegen um gemeinsam zu kämpfen, wird es bei weiteren Siegen der NPD, der JN und den Freien Kräften bleiben.
Ein anderes Problem sind die Hardliner aus der antideutschen Szene.Denn ihre Argumentation ist zwar leicht nachvollziehbar aber nicht durchdacht. Ein Großteil von ihnen ist der Meinung, dass der Kampf gegen Neonaziaufmärsche nur Deutschland dient und jeder Antifaschist, der einen Naziaufmarsch verhindert, sich stark macht für das Ansehen Deutschlands in der Welt, weil er sich vor den nationalistischen Karren spannen lässt. (Siehe hierzu den Text der AANO bezüglich der Proteste am 8. Mai ( Deutschland befreit sich )
Teilweise haben die Hardliner recht, es verbessert sich das Ansehen Deutschlands, doch das ist nur der fade Beigeschmack. Die Wahl des geringeren Übels wird hier scheinbar von Antideutschen per Tunnelblick geführt. Mit Beckstein für Israel streiten, aber keine Neonaziaufmärsche verhindern weil u.a. Deutschland davon profitiert??? Und selbst wenn, wäre es vernünftig wenigstens eine Alternative aufzuzeigen. Es kann kine Alternative sein, Neonazis durch die Straßen marschieren zulassen und ihnen so eine freie Plattform zuliefern. Des Weiteren sind alle Antifaschisten auch Antideutsche, aber dumm und ignorant durchs Leben zu gehen mit einer wahren Germanophobie(was in verschiedenen Formen sogar Rassismus aufweist), wie dies die Hardliner tun ist kontraproduktiv im Kampf gegen Faschismus, Rassismus usw.

Die nächste „Säule“ ist der Kampf um die Köpfe. Warum schafft es eine linksradikale Bewegung oder die Antifa nicht, den Kampf um die Köpfe zu gewinnen? Diese Frage ist sehr einfach zu beantworten. Durch eine Abschottung und einem meist elitärem Verhalten, wobei den „Normalsterblichen“ ständig mit Vorurteilen gegenübergetreten wird, wirkt die „Bewegung“ abschreckend gegenüber der Gesellschaft und Jugendlichen. Jugendliche, die sich auflehnen wollen gegen die Eltern usw. finden kaum provokative Möglichkeiten. Früher waren es bunte Haare, heute ist es wieder einmal der Nationalsozialimus. Viele Jugendliche besonders auf dem Land leben in einer Perspektvlosigkeit. Ein Problem für das erstarken der Nenazis ist, dass die Antifa, anders als die Neonazis, mit der Rekrutierung meist erst im Alter von 16-17 anfängt. Neonazis beginnen früher und kümmern sich um die Jugendlichen eher wie Sozialarbeiter. Das sind die Neonazis von morgen. Ein Problem ist auch das vor 10 Jahren es auf den ländlichen Gegenden mehr Angebote für Jugendliche gab. Und meist war der örtliche Jugendklub staatlich finanziert und hatte einen Alt-68er oder linksliberalen Sozialarbeiter. Da aber der Staat kein Geld in der Kasse hat, wird nach und nach jede Freizeitaktivität teuer oder verabschiedet sich komplett. Das Ideale Fangegebiet für die Rattenfänger. Diese kommen mit Erlebnisfahrten, Partys, Zeltlager(HDJ) und helfen bei Problemen oder haben ein offenes Ohr. Während die Jugendlichen Langsam geschult werden kritisiert die Antifa meist zwar den Übeltäter reagiert aber selten selber und schafft für jugendliche Perspektiven oder bietet ihnen Freizeitangebote an. Gleichzeitig öffnet sich dadurch die Neonaziszene für andere Subkulturen, die auch die nationalsozialistische Theorie erweitert und schwerer bekämpfbar ist. Die Neonazis sind fast komplett in der Mitte angekommen, wie auch an Wahlergebnissen zusehen ist. Wie reagiert die Antifa? Gar nicht, es gibt vielleicht eine PM und eine Kundgebung bzw. Demo, mehr nicht. Statt in die Schulen zugehen und mit demokratischen Projekten (die aktuell als Staatsantifa denunziert werden) zusammen Jugendliche zu schulen gegen Rassismus, Antisemitismus und Faschismus, versucht man eher nur die eigenen Kader zu schulen und sich nur um die eigenen Probleme zukümmern. Während Neonazis Immobilien kaufen und Schulungszentren und Treffpunkte schaffen, lassen sich Jugendklubs schliessen und besetzte Häuser räumen. Und währenddessen werden die bürgerlichen Antifaschisten angefeindet, weil sie nicht in jedem Autonomen Block, nicht in jeder Antifa rumrennen. Die Antifa schottet sich ab und wird dadurch eingehen. Wie eine Blume, die vor der Sonne und der Gießkanne gleichzeitig wegrennt.
Auch gibt es kaum Antifaschisten, die sich mit der Ideologie, Kultur und den Inhalten von Neonazis beschäftigen. Kaum einer hat die Selbstdefinition von den Freien Nationalisten gelesen, dies muss aber geschehen um zu sehen wo ihre Ideologie, ihr Verständnis von Autonom, Freiheit und Antifaschismus gezielt bekämpfen werden kann. Viele bleiben in dem altem Glauben bekräftigt, dass nur die Antifa antikapitalistisch, antifaschistisch oder antisexistisch ist und versucht so bockig sich in die Ecke zustellen.
Inzwischen gibt es bei den Freien Kräften Richtungen, die gegen Homophobie, Sexismus, Rassismus und Faschismus eintreten. Dass sie von den Begrifflichkeiten her bei Gebieten wie Kapitalismus, Faschismus und Sexismus andere Definitionen haben ist klar, aber welche Positionen sie haben und wie man sie wirksam aushebelt, damit beschäftigt sich kaum einer.
2003 und 2005 gab es zwar einen Aufschrei in der deutschen Friedensbewegung, als immer wieder größere Blöcke von Neonazis auf ihren Demos gesichtet wurde, aber wie gegen sie vorzugehen ist, ausser dass man sie hinter der Demo einreihte wurde nicht besprochen. Gleiches bei den Hartz 4-Demos oder den großen Sozialabbaudemos.Warum sollte das auch besprochen werden, wenn Antifas selbst heute für einen Klassenkampf einstehen. Auch Neonazis, sogar Altnazis sind und waren Mitglieder des Proletariats. Mir wird oft vorgeworfen, ich sei Querfrontler. Also ich brüll nicht mit wie in der Schafherde „Klasse gegen Klasse“.
Statt Inhalte und Parolen der Gegenwart anzupassen, wird weiter auf einem 30er Jahre und Alt-68er Level argumentiert und gearbeitet. Sollte die Antifa nicht bald aufwachen, überholen manche Kameraden sie von links, wie es jetzt schon Teile der CDU bei der SPD schafften... In der SPD hat auch jeder „ich seh nix – also is nix“ gespielt.

Kommen wir zur letzten Säule – dem Kampf um die Parlamente.
Dies ist ein Kampf der durch die Neonazis und die demokratischen Linken geführt wird.
Sobald die Neonazis in den Parlamenten sind, bekommen sie staatliche Zuschüsse, Räume, ein Podium für ihre Theorien und viel Aufmerksamkeit. Haben sie das erreicht, ist es für linksradikale Politik schwierig, sich da richtig einzufinden. Hier muss sich sowohl die Antifa wie auch die radikale Linke mit den im Parlament sitzenden linken Parteien zusammentun, ob Grüne oder PDS. Auf kommunler Ebene kann es sogar möglich mit reaktionären Kräften wie der CDU, SPD und der FDP gegen Rechtsextremismus und Neonazis zu kämpfen.
Aber die Antidemokratische Haltung und der wahnsinnige Dogmatismus in der radikalen Linken und der Antifa verhindert Kooperationen ausserhalb der Szene.

Liebe Antifa, Liebe Autonome Antifa und liebe Wendländer, Yorckis oder andere Restlinke.
Schaut mal über den Tellerrand ! ihr seid keine Elite auf dem Weg zu ner Revolution.
Linksradikale Politik in Deutschland stirbt mit jedem Tag, wo linksradikale Kräfte in den Graben hockten und nicht miteinander reden. Das verdrängen von Neonazis aus ihren 3 Säulen ist möglich, aber nur wenn es jetzt mehr Entschlossenheit und mehr Kooperation gibt.

Die radikale Linke findet ihren Ursprung in der französischen Revolution unter der Parole liberté, égalité, fraternité – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Die Freiheit und die Gleichheit und auch die Solidarität ist gefährdet.
Die Antifaschistische Aktion beruht auf einem Kampf gegen Mussollini, Franco und Hitler.
Ihr leitspruch wurde „[...]Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung.[...]“. Für viele ist dies nicht mehr die Losung, ob Antifa oder nicht.

Jens Anger und Don Bilbo November 2006
20.11.06 04:16
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


antifa / Website (6.12.06 12:53)
oh gott - wie peinlich ist das denn? vielleicht solltet ihr euch mal "schulen", bevor ihr nochmal der welt einen solch wirren text präsentiert. wie kann mensch denn mit dem säulen-konzept der nazis argumentieren und solche begriffe beutzen? und das es einen unterschied zwischen faschismus und nationalsozialismus gibt ist euch auch noch nicht aufgefallen, oder? und das die nazis nicht gegen rassismus und sexismus kämpfen, sondern das nur rhetorisch benutzen und umbesetzen wollen, müßte doch selbst euch aufffallen, oder? und wenn ihr schon die kritik am antifa-hooliganismus disst, dann lest euch wenigstens vorher die kritik-texte durch. es gibt einen unterschied zwischen militanz und mackertum. das eine wird kritisiert, das andere nicht und ihr seid nicht in der lage das zu lesen oder zu verstehen. und natürlich müssen wir gucken, das wir bei anti-nazi-kämpfen nicht das ansehen des deutschen staates retten (wie am 8.5.), sondern linksradikale inhalte transportieren. sonst sind wir nur billige "du bist deutschland"-propagandist_innen.
auch - es müßte eigentlich noch soooo viel zu diesem text hier geschrieben werden, aber wer hat schon die zeit dafür?


Edward E. Nigma / Website (15.12.06 13:32)
"Und heute? Auf der Internetseite der Antifa Pankow fehlt bis dato eine Meldung zum Vorfall, obwohl eigentlich auch Ihnen bekannt sein sollte, dass mindestens zwei Mitglieder der Autonomen Nationalisten aus Pankow am Überfall auf die alternative Jugendeinrichtung beteiligt waren und zumal einen Tag später die alljährliche Demonstration der Berliner Kameradschaftsszene für ein nationales Jugendzentrum stattfand. Auch dies ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die Zeiten, als die Antifa mehr als ein Haufen Identitätssuchender Analphabeten war, schon lange vorbei sind. Sie hat ihren Zenit als Pressuregroup für eine schleichende Demokratisierung der Zone sowie als Selbstverteidigungsgruppe für den – wenn auch geringen - zivilisatorischen Fortschritt schon längst hinter sich gelassen und kommt nur noch als die Farce daher, die sie im Westen der Republik schon seit 20 Jahren darstellt."

Mehr dazu hier: http://bad-blog.com/2006/12/15/warum-die-antifa-wirklich-wichtig-war

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